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News / Aktuelles

BVB muss sich mit einem Punkt begnügen

12.03.2012 15:00 von R. J.

0:0 in Augsburg

Choreo in Augsburg

Der Vorsprung des Tabellenführers, der diesmal nicht die zuletzt gezeigte Offensiv-Power zeigen konnte, auf den Zweitplatzierten Bayern München ist damit auf fünf Punkte geschrumpft.

BVB-Trainer Jürgen Klopp wertete das 0:0 als gerechtes Ergebnis: "Wir wussten vorher, wie der Gegner auftritt. Augsburg hat über den ganzen Platz Manndeckung gespielt. Für das Spiel heute hätten wir nicht mehr als einen Punkt verdient." Ähnlich sah es Keeper Roman Weidenfeller: "Augsburg ist absolut über den Kampf gekommen, wir haben gut dagegen gehalten. Ich denke, wir haben einen Punkt gewonnen."

Beide beklagten die schlechten Rasenverhältnisse in der SGL-Arena. "Der Platz ist ein Hammer", so Klopp. Weidenfeller erklärte: "Da muss man froh sein, dass sich niemand verletzt hat."

Gastgeber Jos Luhukay, der die Klasse des BVB im Vorfeld der Partie mit der des FC Barcelona verglichen hatte, stellte sein Team für das Duell gegen den Liga-Primus mutig auf. Für den verletzten defensiven Mittelfeldspieler Jan-Ingwer Callsen-Bracker brachte er mit Stephan Hain einen Stürmer. Er wolle damit das Augenmerk nicht nur auf die Defensive legen, merkte der Niederländer vor dem Anpfiff an – und dürfte durchaus zufrieden mit seiner taktischen Maßnahme gewesen sein.

Kagawa hängt in der Luft

Denn Augsburg forderte die Dortmunder mehr, als es Klopp lieb war. Der BVB-Trainer hatte sein Elf gewarnt, sie müsse sofort hellwach sein, um den FCA nicht ins Spiel kommen zu lassen. Doch es waren die Gastgeber, die über die linke Angriffsseite die ersten Akzente setzten. Zwar blieben Torchancen aus, doch immerhin hinderten sie den BVB daran, das gewohnte Übergewicht auf den Rasen zu bringen. Die intensive und enge Manndeckung, die Luhukay seinen Mannen vorgegeben hatte, entfaltete die gewünschte Wirkung.

Vor allem Shinji Kagawa hing in der Luft. Nach 30 Minuten verzeichneten die Statistiker magere neun Ballkontakte für den offensiven Mittelfeldspieler, dessen schwacher Auftritt ein kreatives Loch in den Auftritt des BVB riss. Kagawa selbst schien gefrustet, grätschte in der 37. Minute seinen japanischen Landsmann Hajime Hosogai, der ihn über den ganzen Platz verfolgte, an der Außenlinie rüde in die Beine. Schiedsrichter Knut Kircher ließ Gnade vor Recht ergehen - und Kagawa ungeschoren davonkommen.

Viele lange Bälle

Gefährlich vor das Tor kamen die Dortmunder im ersten Durchgang kaum. Und wenn sie doch einmal vor FCA-Keeper Simon Jentzsch auftauchten, dann waren meist lange Bälle – wie bei Robert Lewandowskis verunglücktem Schuss (6.) - oder Standards die Auslöser.

Auch die beste Torgelegenheit der ersten 45 Minuten resultierte aus einem ruhenden Ball. Der erneut positiv auffallende Jakub Blaszczykowski hatte den Ball hoch in den Strafraum gebracht. Dort spielten Lewandowski, Mats Hummels und wieder Lewandowski mit ihren Köpfen und dem Ball Pingpong. Erst Sebastian Langkamp klärte die Szene für den geschlagenen Jentzsch knapp vor der Torlinie (40.).

Mutige Augsburger

Da Augsburg, mit nur fünf erzielten Toren in Hälfte eins die ungefährlichste Mannschaft der Liga, ebenfalls wenig Gefährliches zustande brachte, geriet das „Topspiel“ des 25. Spieltags bis zur Pause zu einer höhepunktarmen Partie, die vom großen Einsatz des Außenseiters gegen die vermeintliche schwarzgelbe Übermacht lebte.

Mit neuer Kraft – und noch mehr Mut – kam Augsburg nach dem Seitenwechsel aus der Kabine und setzt dem BVB sofort stark zu. Über Daniel Baier landete der Ball nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel bei Bellinghausen. Roman Weidenfellers Parade verhinderte Schlimmeres. Doch auch nach der anschließenden Ecke sowie einem Missverständnis zwischen dem BVB-Torwart und Hummels brannte es im Dortmunder Strafraum. Der FCA war jetzt deutlicher näher am ersten Tor.

Jentzsch lenkt den Ball um den Pfosten

Der Meister tat sich schwer mit der guten taktischen Ausrichtung der Gastgeber. Hummels war weitgehend vom Spielaufbau abgeschnitten, weil ihm Hain hartnäckig auf den Füßen stand. Auch Lukasz Piszczek fand gegen Axel Bellinghausen und den früheren Bochumer Matthias Ostrzolek nicht so gut in die Partie wie zuletzt bei den Heimsiegen gegen Hannover (3:1) und Mainz (2:1). Kagawa blieb blass, von Kevin Großkreutz kam ebenfalls wenig.

Und doch hätte der BVB in Führung gehen können. In der 60. Minute ließ Augsburg zum ersten Mal Räume offen, Dortmund stach mit Kagawa, Lewandowski und Blaszczykowski hinein. Doch Jentzsch kratzte den Kopfball von Großkreutz nach „Kubas“ Flanke mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten.

Gerechtes Remis

Es blieb ein Spiel auf Messers Schneide, in dem der selbstbewusste Aufsteiger dem BVB weiterhin nichts schenkte. Klopp reagierte, schickte nach 70 Minuten mit Moritz Leitner (für den erkälteten Sven Bender) und Ivan Perisic (für Shinji Kagawa) neue Kräfte aufs Feld. Am Spielverlauf änderte sich jedoch nichts. Augsburg ließ wenig zu, schaltete immer wieder gut um. Es blieb allerdings bis zum Schluss auch dabei, dass beide Mannschaften nicht gefährlich vor das gegnerische Tor kamen. Das Remis ging somit durchaus in Ordnung.

Weiter geht es für den BVB am kommenden Samstag zuhause gegen SV Werder Bremen (15.30 Uhr).



Quelle:
http://www.ruhrnachrichten.de

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