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News / Aktuelles

Dortmunder Traumtore im Breisgau:

17.12.2011 19:09 von R. J.

Lewandowski trifft doppelt beim 4:1-Sieg

Freiburg

24.000 Zuschauer im ausverkauften badenova-Stadion diskutierten in der Halbzeitpause eine Szene: Nach Rosenthals verunglücktem Rückpass auf Kuba hatte Linienrichter Emmer die Fahne gehoben, doch Schiedsrichter Perl seinen Assistenten überstimmt und "Weiterspielen" angezeigt, weil der Ball vom Gegner kam. Die Freiburger bekamen das nicht mit, und Gündogan konnte unbedrängt zum 2:1 einschießen (44.). Zehn Minuten zuvor hatte Rosenthal Lewandowskis Führungstreffer aus der siebten Minute egalisiert. Nach dem Wechsel machten Großkreutz und Lewandowski mit zwei Traumtoren den 4:1-Sieg perfekt.

Ausgangslage:
Letzter gegen Zweiter. Während die Breisgauer nur eines der letzten acht Spiele gewinnen konnten, trat der BVB mit einer Serie von zehn Spielen ohne Niederlage an. Die schwächste Abwehr traf auf den drittbesten Angriff. Die Freiburger konnten nur zwei ihrer acht Heimspiele gewinnen. Die Borussen waren dagegen seit fünf Auswärtsspielen ungeschlagen, holten daraus drei Siege und zwei Unentschieden. Bei keinem anderen Bundesligisten hatte der BVB eine so gute Bilanz: vier Auswärtssiegen standen nur zwei Niederlagen (und sechs Unentschieden) gegenüber.

Personalien:
Beide Trainer hatten mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Beim Sportclub fehlten Hinkel, Schuster, Barth und Mujdza, bei der Borussia Götze, Bender, Subotic und Leitner. Kehl kehrte ins Team zurück und ersetzte da Silva. Ansonsten begann die gleiche Elf, die zuletzt 1:1 gegen Kaiserslautern gespielt hatte. Barrios war wieder im Kader.

Taktik:
Dem 4-1-4-1-System der Gastgeber stellten die Westfalen die bekannte 4-2-3-1-Grundordnung gegenüber, wobei Großkreutz und Kuba auf den offensiven Flügeln wiederholt die Plätze tauschten. Freiburg bemühte sich um Kompaktheit, fand aber phasenweise gar keinen Zugriff auf das Spiel.

Spielverlauf & Analyse:
Gerade drei Minuten waren gespielt, als die Freiburger das erste Mal gefährlich vor das BVB-Tor kamen. Flum hatte Caligiuri mit einem langen Pass an den Sechzehner geschickt, Weidenfeller konnte dessen Schuss aber abblocken, und Putsilas Nachsschuss landete Zentimeter neben dem Tor. Freiburg ist das Team mit der drittschwächsten Chancenverwertung der Liga.

Der BVB zeigte sich allerdings wenig beeindruckt. Nur zwei Minuten später waren es Kagawa und Gündogan, die sich mit einem feinen Doppelpass von links in den Freiburger Strafraum vorarbeiteten, wo wiederum der Japaner sechs Meter vor dem Tor auf den allein gelassenen Lewandowski weiterleitet, der den Ball nur noch einschieben musste (7.). Bemerkenswert hierbei: In den letzten neun Begegnungen beider Teams im ehemaligen Dreisamstadion gewann nie die Mannschaft, die mit 1:0 in Führung ging. Es war also Zeit für die Borussia, diese Bilanz zu ändern.

Und sie tat dies zunächst mit vollem Einsatz, behauptete deutlich mehr Ballbesitz als der Sportclub und kam zu weiteren Chancen: Kehls Schuss aus 15 Metern nach schöner Kuba-Vorarbeit blieb bei Flum hängen (16.), Lewandowskis Kopfball konnte Baumann gerade noch um den Pfosten lenken (17.); der Pole hatte aber ohnehin im Abseits gestanden. Und nur zwei Minuten später war es wiederum Lewandowski, der aus spitzem Winkel am Freiburger Keeper scheiterte.

Die vergebenen Möglichkeiten sollten sich rächen. Der BVB machte das Spiel, kam aber zu keinen weiteren zwingenden Chancen, die Freiburger beschränkten sich ihrerseits auf die Abwehrarbeit und versuchten, mit Kontern vor Weidenfellers Tor zu kommen. Dies misslang zunächst. In der 33. Minute war es dann aber Rosenthal, der an der Strafraumlinie Doppelpass spielte mit Putsila und frei vor Borussias Schlussmann zum 1:1-Ausgleich traf. Auch die nächste gute Gelegenheit verzeichneten die Breisgauer: Schmid stibitze Kuba am eigenen Strafraum den Ball, zog bis zur Mittellinie, von wo er eine lange Flanke auf Cissé schlug, dessen Direktabnahme aber am Tor vorbei flog (37.).


Kurz vor der Pause dann große Verwirrung: Nach einem Getümmel am Mittelkreis landete Rosenthals missglückter Rückpass beim völlig freien Kuba. Der Assistent an der Linie hob die Fahne, doch Schiedsrichter Perl überstimmte seinen Kollegen. Er hatte gesehen, dass der Ball von einem Freiburger Spieler zum Polen gelangt war. Der nutzte die Verwirrung in der Freiburger Hintermannschaft, stürmte aufs Tor, legte quer auf Gündogan: 2:1 für den BVB (43.). Ein Pfeifkonzert begleitete die Mannschaften in die Kabine. Die Freiburger Fans waren erzürnt.

Der SC kam engagiert aus der Kabine und unterband die Dortmunder Angriffsbemühungen früh. So versuchte Sorgs Team immer wieder, mit schnellen Bällen, besonders gerne über den flinken Bastians auf links, vor Weidenfellers Tor zu gelangen. Der BVB stand aber sicher, und die gut aufgelegten Hummels und Santana bereinigten im Abwehrzentrum alles, was nach Gefahr roch.

So war es wieder der BVB, der für Gefahr sorgte: 57 Minuten waren gespielt, als Lewandowski nach Kagawas Pass halblinks in den Strafraum durchbrach und auf Großkreutz 17 Meter vor dem Tor zurücklegte. Der Dortmunder Junge fackelte nicht lange und schlenzte den Ball halbhoch gen rechten Innenpfosten, von wo er ins Tor prallte. Ein wunderschöner Treffer zum 3:1.

Doch auch der SC blieb gefährlich: Cissé spitzelte den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor, Weidenfeller lenkte ihn im letzten Moment noch um den rechten Pfosten (63.). Ein kurzes Aufbäumen, was nur fünf Minuten später ein jähes Ende fand: Großkreutz und Lewandowski stürmten alleine auf Baumann zu, die Nummer 19 passte am Elfmeterpunkt nach links auf den Polen, der nur noch zum 4:1 einschieben musste (68.). Auch diese Szene war von Kagawa eingeleitet worden.

Nur wenige Sekunden später ereilte Trainer Jürgen Klopp allerdings die nächste Hiobsbotschaft, nachdem zuvor schon Schmelzer runter gemusst hatte. Santana, der zuvor schon einige Zeit auf dem Rasen behandelt worden war, musste angeschlagen ausgewechselt werden. Da kein nomineller Innenverteidiger mehr im Kader stand, rückte Owomoyela für ihn ins Abwehrzentrum. Großkreutz übernahm die linke Verteidigerposition, und der eingewechselte Perisic spielte nun auf Großkreutz´ Part im linken Mittelfeld.

Ausblick:
Im letzten Spiel des Jahres 2011 tritt Borussia Dortmund am Dienstag (20.30 Uhr) im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Fortuna Düsseldorf an.


 
Quelle: http://www.bvb.de

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