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News / Aktuelles

3:1 - Lewandowski trifft in Wolfsburg doppelt

09.04.2012 19:09 von R. J.

Köln-BVB

Etwa 6.000 BVB-Fans hatten sich Karten sichern können für die 30.000 Zuschauer fassende und natürlich ausverkaufte Volkswagen-Arena. Sie sahen eine überlegen geführte erste Halbzeit ihrer Mannschaft und die verdiente Pausenführung durch das 18. Saisontor von Lewandowski in der 22. Minute. Kubas hartnäckiges Nachsetzen wurde mit nur drei Minuten nach Wiederbeginn mit dem 2:0 durch Gündogan belohnt. Doch Wolfsburg kämpfte sich zurück ins Spiel, verkürzte durch Mandzukic (61.) und drängte bis zum Schluss - und nach Madlungs Platzverweis (84.) in Unterzahl - auf den Ausgleich. Doch Lewandowski erlöste Schwarzgelb mit dem 3:1 in der 90. Minute.

Ausgangslage:
Mit vier Siegen in Serie hatte der VfL Wolfsburg nach Punkten (40) mit dem Tabellensechsten gleich gezogen, Kurs Richtung UEFA Europa League genommen und vor dem Duell mit dem BVB auf seine Heimstärke gesetzt: Von den voran gegangenen neun Begegnungen vor eigenem Publikum hatte der VfL nur eine verloren. Die beiden einzigen Heimsiege gegen den BVB in den letzten acht Jahren gelangen unter Trainer Magath. Borussia trat als auswärtsstärkstes Team in der Volkswagen-Arena an: 28 Punkte in der Fremde sowie 26 geschossene Tore, aber nur neun Auswärtsgegentore waren absolute Ligaspitze.

Personalien:
Wie erwartet stand Götze noch nicht im Kader beim BVB (ebenso wie Santana). Gündogan und Kehl bildeten die Doppel-Sechs im defensiven Mittelfeld. Eine Änderung gab es allerdings doch beim Meister: Perisic ersetzte Großkreutz vorne links. Beim VfL fehlten Chris, Hitzlsperger und Medojevic; Russ rückte auf die Bank, Madlung kam neu ins Team. Der angeschlagene Helmes konnte spielen.

Taktik:
Wolfsburg agierte aus einer 4-4-2-Grundordnung, wobei Dejagah und Schäfer nicht starr auf den Flügeln verharrten, sondern insbesondere bei Dortmunder Ballbesitz einrückten, um das Spielfeld zu verengen. Der BVB agierte im gewohnten 4-2-3-1-System und schaffte es häufig, die hoch stehende VfL-Abwehr zu überlaufen, hatte dann viele Freiheiten auf den Außenpositionen.

Spielverlauf & Analyse:
Beide Mannschaften starteten engagiert in die Begegnung, wobei der BVB deutlich mehr Spielanteile für sich behaupten konnte. Die Abwehr der Wölfe stand hoch, teilweise nur 15 Meter hinter der Mittellinie, und versuchte, Borussias Spielaufbau früh zu stören, verschaffte dem BVB aber auch Räume in der gegnerischen Hälfte. So tauchte Lewandowski nach Zuspiel von Kagawa bereits nach neun Minuten alleine vor Benaglio auf, doch sein Schuss streifte knapp am linken Pfosten vorbei. Ähnlich Hummels´ Kopfball nach einer Ecke (14.).

22 Minuten waren gespielt, als Kagawa Perisic mit einem wunderschönen Außenrist-Pass in den Strafraum schickte, der Kroate quer legte auf den mitgelaufenen Lewandowski, der nur noch einschieben musste. Das 1:0 für den BVB - zu diesem Zeitpunkt eine durchaus verdiente Führung für die Gäste, die aber schon kurz darauf fast den Ausgleich kassiert hätten: Schäfer drang von links in den Strafraum ein, passte quer zu Mandzukic, dessen Schuss Weidenfeller klasse mit dem Fuß parierte - Helmes´ Nachschuss strich haarscharf am Pfosten vorbei (26.).

Doch die Borussen ließen sich nicht beirren, standen weiter sicher und bemühten sich, ein weiteres Tor nachzulegen. So kam Gündogan kurz vor der Pause nach Kubas Rückpass aus 16 Metern zum Abschluss, doch Benaglio lenkte glänzend um den Pfosten (45.).

Kurz nach der Pause sah dies dann allerdings anders aus. Wieder war es Gündogan, der den Ball aus elf Metern fein aufs Tor schlenzte. Begnalio hatte keine Abwehrchance, und so schlug das Leder oben rechts zum 2:0 im Kasten ein (49.). Der ohnehin schon sehenswerte Treffer wurde durch Kubas Vorlage nochmals aufgewertet, denn der Pole fiel zuvor im Strafraum, versuchte aber, keinen Elfmeter zu schinden, sondern spielte weiter und spitzelte den Ball im Liegen sensationell zu Gündogan am Elfmeterpunkt.

Zehn Minuten später flankte Perisic von links ans rechte Strafraumeck zu Kuba, der nicht lange fackelte, mit links abzog, aber nur den Querbalken von Benaglios Tor traf und so den bereits 18. Aluminiumtreffer für Borussia in dieser Saison markierte.

Kurz darauf verstummte der Gästeblock dann aber abrupt. Dejagah setzte sich auf rechts gegen Piszczek durch, flankte und fand in der Mitte den Kopf von Mandzukic, der zum 1:2-Anschlusstreffer traf (61.). Wolfsburg hatte nun Blut geleckt, die ansonsten emotionslosen Zuschauer in der Arena feuerten ihr Team kurzzeitig lautstark an, und den BVB-Fans gingen Szenen aus der letzten Woche durch den Kopf, als ihre Mannschaft zunächst auch mit 2:0 führte - das Endergebnis gegen den VfB Stuttgart ist bekannt.

Beide Teams spielten nun mit offenem Visier. Der VfL drückte, wollte den Ausgleich, ließ Schwarzgelb so zwangsläufig aber auch Chancen zum Kontern, die zunächst jedoch nicht genutzt wurden: Kehl vergab die riesige Möglichkeit aus sieben Metern (66.), gleiches galt für Kagawa, der alleine auf Benaglio zulief, aber links verzog (73.).

Kurz vor Schluss machten es sich die Hausherren, die weiter aggressiv nach vorne spielten, selbst schwer, als Abwehrmann Madlung im Strafraum gegen Piszczek regelwidrig den Ellbogen einsetzte und mit Gelb-Rot vom Platz flog. Dennoch, die Wölfe ließen sich nicht beirren, drückten weiter auf den Ausgleich. Jürgen Klopp stärkte folgerichtig die Defensive, brachte Leitner für Kagawa (81.) und Owomoyela für Kuba (87.), und so war es dann auch der BVB, der den Schlusspunkt in dieser Begegnung setzte. Lewandowski ergatterte im Mittelfeld einen verunglückten Kopfball von Schäfer, lief alleine auf das Wolfsburger Tor zu und schob elegant zum 3:1-Siegtreffer ein (90.).

Ausblick:
"Englische Woche" in der Fußball-Bundesliga. Am Mittwoch (Anstoß 20 Uhr) tritt der BVB im Signal Iduna Park gegen den FC Bayern München an, am kommenden Samstag in Gelsenkirchen gegen den FC Schalke 04.

Fußball-Bundesliga, 29. Spieltag
VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND 1:3 (0:1)

VfL Wolfsburg: Benaglio - Träsch, Madlung, Felipe, Rodriguez - Josué, Polak - Dejagah, Schäfer - Helmes, Mandzukic
Borussia Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer - Gündogan, Kehl - Kuba, Kagawa, Perisic - Lewandowski
Einwechselungen: 46. Vierinha für Helmes, 54. Jiracek für Josué, 80. Sio für Träsch - 69. Großkreutz für Perisic, 81. Leitner für Kagawa, 87. Owomoyela für Kuba
Tore: 0:1 Lewandowski (22., Perisic), 0:2 Gündogan (49., Kuba), 1:2 Mandzukic (61., Dejagah), 1:3 Lewandowski (90.)
Eckstöße: 6:6 (Halbzeit 1:4), Chancenverhältnis: 5:9 (1:4).
Schiedsrichter: Dingert (Lebecksmühle), Gelb-Rote Karte: Madlung (84., wiederholtes Foulspiel), Gelbe Karten: Dejagah - Subotic, Kehl
Zuschauer: 30.000 (ausverkauft). Wetter: nach Schneeschauern heiter, 4 Grad


 

Quelle: http://www.bvb.de

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