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News / Aktuelles

5:1 in Hamburg: traumhafter Start ins neue Jahr!

22.01.2012 19:09 von R. J.

HSV

57.000 Zuschauer in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Imtech-Arena sahen eine beeindruckende Vorstellung des Deutschen Meisters, der sich Chance um Chance herausspielte und durch Tore von Großkreutz (16.) und Lewandowski (37.) mit einer hochverdienten 2:0-Führung in die Kabine ging. Kuba zog den Gastgebern mit dem 3:0 in der 58. Minute endgültig den Zahn. Per Foulelfmeter (76.) sorgte der Pole für den ersten Dortmunder Auswärtssieg an der Elbe seit fast sechs Jahren, Lewandowski erhöhte sogar auf 5:0 (83.). Guerrero gelang sieben Minuten vor dem Abpfiff der Ehrentreffer.

Ausgangslage:

Die beiden in der Liga am längsten ungeschlagenen Teams trafen direkt aufeinander. Die HSV-Serie von neun Spielen hintereinander ohne Niederlage (drei Siege, sechs Remis) wurde nur vom BVB (elf Spiele ohne Niederlage; davon acht Siege, drei Remis) überboten. Das zweitbeste Auswärtsteam gastierte beim Zwölften der Heimtabelle. Der BVB hatte auswärts (15) fünf Punkte mehr gesammelt als der HSV (10) im eigenen Stadion. Nur gegen Hoffenheim und Nürnberg konnten die Hamburger bislang dreifach punkten. Im direkten Vergleich hatten die Schwarzgelben nur eines der letzten sechs Duelle mit den Rothosen verloren.

Personalien:
Ohne Weidenfeller, Götze und Santana mussten die Borussen auskommen. Der wiedergenesene Langerak konnte sich nach nur drei Trainingseinheiten mit der Mannschaft zwischen die Pfosten stellen. Im offensiven Mittelfeld spielte Kuba für Götze. Subotic feierte nach über zwei Monaten Verletzungspause sein Comeback (für Santana). Piszczek hatte seine muskulären Probleme weitgehend überwunden und konnte spielen. Beim HSV fehlten Ilicevic, Skjelbred, Töre und Berg. Der angeschlagene Petric saß zumindest auf der Bank.

Taktik:
Beide Mannschaften begegneten sich aus einer 4-2-3-1-Grundordnung, allerdings mit Besonderheiten: Mit Tesche besetzte ein eher defensiv orientierter Akteur die "10" beim HSV, um Hummels bei seinen Vorstößen oder Aufbaupässen frühzeitig unter Druck zu setzen. Die Außen in der offensiven Dreierreihe beim HSV, Lam und insbesondere Jansen auf der linken Seite, rückten bei Ballbesitz nach innen ein, um den Weg frei zu machen für die Außenverteidiger bei ihren Vorstößen. Linksverteidiger Aogo stieß immer wieder mit nach vorn und war aktivster Hamburger. Nach der Pause stellte der HSV auf ein 4-4-2 um: Petric kam für Kacar; Tesche ging zurück ins defensive Mittelfeld.


Spielverlauf & Analyse:
Der BVB kam gut in die Begegnung: Bereits in der zweiten Spielminute legte Kuba von rechts an die Strafraumlinie zu Bender zurück, dessen Schuss aber knapp über den Kasten des HSV flog. Selbiges galt für Kehls Versuch aus 16 Metern eine Minute später, der von einem Abwehrspieler aufs eigene Tornetz abgelenkt wurde. Auch die darauf folgende Ecke barg Gefahr, doch Subotic´ Kopfball aus kurzer Distanz strich knapp über die Latte.

Auch in der Folge behielt der BVB das Heft in der Hand, übte weit in der Hälfte des Gegners Druck auf die Hamburger Defensive aus und kam weiter zu Chancen, weil die HSV-Mittelfeldakteure häufig patzten. Nach schöner Vorarbeit von Kagawa und Kehl kam Lewandowski elf Meter vor dem Tor an den Ball, doch der heran rauschende Westermann konnte im allerletzten Moment klären (13.).

Nur drei Minuten später klingelte es dann aber: Kagawa behielt im Getümmel direkt an der Strafraumlinie die Übersicht, passte auf den freistehenden Großkreutz, der aus halblinker Position auf Höhe des Elfmeterpunktes überlegt an Drobny vorbei zum 1:0 einschob. Es war sein bereits fünfter Saisontreffer.

Im direkten Gegenzug verpasste Guerrero per Kopfball aus vier Metern den Ausgleich um Zentimeter. Auch Tesches Schuss aus gut 20 Metern verfehlte das Tor von Langerak knapp (18.).

Der HSV wirkte durch das Gegentor wacher, attackierte nun früher und kam besonders durch Aogos scharfe Flanken von links zu Möglichkeiten, konnte diese aber nicht in Tore ummünzen. Der BVB blieb in der Imtech-Arena spielbestimmend und verzeichnete in Minute 28 die nächste große Chance, doch Drobny entschärfte Subotic´ Kopfball im letzten Moment. Lewandowskis Tor kurze Zeit später zählte nicht; der Pole hatte sich vorher regelwidrig gegen Kacar durchgesetzt (31.).

Fünf Minuten später aber fiel das hochverdiente 2:0. Lewandowski düpierte auf dem linken Flügel Westermann und Bruma, ließ am Elfmeterpunkt auch noch Aogo aussteigen und erzielte sein 13. Saisontor (37.). Mit diesem Ergebnis zur Pause war der HSV noch gut bedient, denn er war vom BVB phasenweise schwindelig gespielt worden.

Zur zweiten Halbzeit wechselte HSV-Trainer Thorsten Fink den enttäuschenden Kacar aus; für ihn kam Ex-Borusse Petric ins Spiel, um die Hamburger Offensive zu beleben. Dies brachte aber nicht den gewünschten Erfolg, da der BVB nun tiefer stand und aus einer sicheren Defensive heraus auf Konter lauerte. So auch in der 58. Minute, als Borussia nach einer HSV-Ecke blitzschnell umschaltete, den Konter über Großkreutz fuhr. Der legte den Ball in die Mitte, wo Kagawa auf Lewandowski spielte, der den Ball zunächst nicht unter Kontrolle bringen konnte, aber Glück hatte, dass Kuba auf halbrechts an der Strafraumgrenze lauerte, den Ball annahm und trocken aus 16 Metern ins linke untere Eck des HSV-Tores bugsierte - 3:0 für Schwarzgelb.

Kurz darauf setzte sich wiederum Kagawa auf links durch, passte weiter zu Bender im Strafraum, der seinerseits für Lewandowski am Elfmeterpunkt auflegte. Der Pole verzog jedoch unbedrängt (63.), genauso wie Schmelzer per Freistoß aus 25 Metern (69.). Der HSV schien wie gelähmt, brachte nach vorne so gut wie nichts zusammen und musste nach 76 Minuten den nächsten Gegentreffer ertragen. Nach Foul von Diekmeier an Leitner im Strafraum zeigte Wolfgang Stark auf den Punkt, und nach fast genau zwei Jahren - den letzten Bundesliga-Elfmeter hatte Nuri Sahin im Februar 2010 gegen den FC Schalke verwandelt - landete wieder ein BVB-Strafstoß im Kasten. Zunächst wollte Hummels antreten, er überließ die Ausführung dann aber doch Kuba, der Drobny keine Chance ließ und souverän unten links traf und sein zweites Tor markierte.

Der schönste Angriff der Partie führte zum 0:5. Leitner trieb das Leder nach vorn. Kuba ließ auf dem linken Flügel zwei Hamburger aussteigen, passte zurück auf Lewandowski, der am Elfmeterpunkt Doppelpass spielte mit Großkreutz und trocken einschoss (83.). Nach Vorarbeit von Sala gelang Guerrero drei Minuten später der Ehrentreffer für den HSV.

Ausblick:
Im ersten Heimspiel des Jahres 2012 trifft der Deutsche Meister am kommenden Samstag im Signal Iduna Park auf die TSG Hoffenheim.


 
Quelle: http://www.bvb.de

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